Sonnenhaus verwirklicht schon jetzt das
Energiekonzept der Zukunft

(Details zur Wohnbauförderung NEU: http://www.esv.or.at/foerderungen/wohnbau/)

Mit der Nutzung der Sonne als Primärenergie ist das Sonnenhaus unabhängig von fossilen Energieträgern und garantiert niedrigste Heizkosten. Das innovative Konzept des Ziegelmassivhauses beruht auf einem steil nach Süden geneigten Solardach und einem groß dimensionierten, effizienten Pufferspeicher. Somit nimmt das Sonnenhaus schon jetzt die neuen Kriterien für die Wohnbauförderung vorweg, die ab 2012 in Oberösterreich eingeführt werden soll. Bis es allerdings so weit ist, fördern die Sonnenhaus-Partner Bauherren, die sich für ein Sonnenhaus entscheiden, auf ihre Weise.

Linz. Wichtigstes Kriterium für die Wohnbauförderung in Oberösterreich soll ab 2012 die Primärenergiekennzahl werden, was von den Sonnenhaus-Partnern sehr begrüßt wird. „Derzeit wird allein die Nutzheizenergiekennzahl herangezogen, die allerdings nichts über das energetische Gesamtkonzept eines Hauses aussagt“, erläutert Rudolf Ecklmayr, Geschäftsführer des Oberösterreichisch-Salzburgischen Zieglerverbandes. Gemeinsam mit der Landesinnung Bau OÖ und der Landesinnung Installateure OÖ macht man sich für das Sonnenhaus stark, weil es die kostenlos und unbegrenzt vorhandene Energie der Sonne als Primärenergie nützt. Eine Kollektorfläche zwischen 30 und 50 qm erzeugt im Sonnenhaus ganzjährig die für Heizung und Warmwasser benötigte Energie, die in einem Pufferspeicher über mehrere Tage oder sogar Wochen gespeichert wird. Für eine fallweise Heizungsunterstützung sorgen ökologische Kamin- oder Pelletsöfen.

Primärenergiebedarf künftig als aussagekräftiger Wert
Die bisherige Nutzheizenergiekennzahl (NEZ) als Förderungskriterium berücksichtigt weder die eingesetzten Energieträger noch allfällige Kosten für Gebäudekühlung und
-lüftung oder den CO2-Ausstoß. Die Primärenergiekennzahl hingegen wird ein tatsächlich aussagekräftiger Wert – sowohl für die Umwelt im Hinblick auf ökologische Nachhaltigkeit als auch für den Bauherrn, was sämtliche Betriebskosten betrifft. Das Sonnenhaus, das in seiner Konzeption diesen ganzheitlichen Betrachtungsansatz umsetzt, wird von dieser neuen Förderungsstruktur profitieren. Es zählt zu den Häusern mit dem geringsten Primärenergiebedarf und den niedrigsten Heizkosten. Damit ist das Sonnenhaus in Zukunft für Häuslbauer eine attraktive Option für eine nachhaltige Bauweise. „Die vergleichsweise geringfügig höheren Anschaffungskosten amortisieren sich innerhalb kürzester Zeit durch die äußerst niedrigen Betriebskosten. Das Sonnenhaus verwirklicht also leistbares Wohnen“, argumentiert Rudolf Eckmayr und nennt auch noch einen weiteren Vorteil: „Die Ziegelmassivbauweise ist nicht nur langlebig, sie garantiert auch schadstofffreie Raumluft ohne zusätzliche Technik wie aufwändige Lüftungsanlagen.

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Überzeugender Vergleich
Stellt man ein Sonnenhaus einem extrem gedämmten Haus gegenüber, wird klar, warum der bisherige Förderungsansatz NEZ im Vergleich zum neuen mit der Primärenergie als Kennzahl nur wenig Aussagekraft hat. Das Sonnenhaus hat einen etwas höheren Heizwärmebedarf und damit eine schlechtere NEZ, schneidet dafür aber beim Primärenergiebedarf und den jährlichen Energiekosten deutlich besser ab. Beide Werte verringern sich um mehr als Hälfte. Das Sonnenhaus lebt von und mit der Sonne und verspricht höchste Energieeffizienz, Versorgungssicherheit, niedrigste Heizkosten, behagliches Wohnen und praktizierten Umweltschutz.